Nachhaltigkeit auch in der Haushaltspolitik.

Verwaltung weiter verbessern.

Ein ausgeglichener Haushalt hat für uns höchste Priorität - nicht nur, weil es einen Zukunftsvertrag gibt. Nachhaltigkeit muss zum Leitmotiv der Haushaltspolitik werden. Das heißt für uns, dass Investitionen Vorrang vor öffentlichem Konsum - einschließlich zu üppiger Verwaltungstätigkeit - haben müssen. Das Ziel ist und bleibt die schuldenfreie Stadt!

Schlanke Verwaltung.

Im Rahmen des Zukunftsvertrages wurde die Verwaltung bereits spürbar verkleinert. Teilweise kann man in der Folge zu dem Eindruck gelangen, dass in einzelnen Bereichen eher zuwenig Personal verfügbar ist. In Hinblick auf eine nachhaltige und solide Haushaltspolitik stehen zusätzliche Stellen aber nicht zur Debatte.

Vielmehr sehen wir durchaus noch Potential durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit anderen Kommunen oder auch dem Landkreis den Aufwand vieler Aufgaben zu reduzieren. Im Sinne einer bürgernahen Verwaltung kommen hier aller Tätigkeiten der Verwaltung in Betracht, die keinen unmittelbaren Kontakt zu Bürgern haben oder brauchen, sei es die Personalbearbeitung oder bestimmte Funktionen in der Kämmerei oder auch Tätigkeiten des Bauhofs. Höhere Fallzahlen führen zu einer Professionalisierung der Sachbearbeitung. Nur gelegentlich genutzte Austattung oder Werkzeuge müssen nicht in jeder Kommune herumliegen.

Auf diese Weise lässt sich in einem ersten Schritt die Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter der Verwaltung reduzieren. Unter günstigen Voraussetzungen besteht die Hoffnung mittelfristig Stellen in der Verwaltung einzusparen und damit Geld, das wir sinnvoller in unsere Infrastruktur investieren sollten.

Klares Nein zu Steuererhöhungen.

Die Stadt und der Staat können nichts ausgeben, was sie den Bürgern nicht vorher genommen haben. Jede Steuererhöhung schränkt die finanziellen Möglichkeiten der Bürger ein. Wir brauchen private Investitionen. Debatten um Steuer- oder Abgabenerhöhungen verbieten sich daher für Freie Demokraten.

1.

Sparen, um zukünftig investieren zu können.

2.

Höhere Wirtschaftlichkeit durch Interkommunale Zusammenarbeit der Verwaltung.

3.

Keine Steuer- oder Abgabenerhöhungen.



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