Stadtmarketing endlich angehen.

Ressourcen bündeln. Chancen nutzen.

Das Stadtmarketing ist - bis auf die Touristeninfo - dem Zukunftsvertrag zum Opfer gefallen. Seit dem wird immer von allen Seiten gemahnt, dass Bad Gandersheim nun schnellsten wieder ein Stadtmarketing braucht. Unter dem Hinweis fehlenden Geldes hat sich bisher nichts getan.

Dabei hat das GWF angeboten sich finanziell zu beteiligen und ist schon jetzt mit den Stadtfesten ein wesentlicher Träger des Marketings. Mit der Touristen-Info betreibt die Stadt eine Art Schmalspur-Stadtmarketing. Warum fassen wir diese vorhandenen Ansätze nicht zusammen? Zum Beispiel in einer Genossenschaft nach Seesener Vorbild. Das bündelt die knappen Ressourcen. Das erleichtert die Beteiligung einzelner Bürger und schafft Transparenz. Das ermöglicht zugleich eine strukturierte, kaufmännische Führung mit der nötigen Schlagkraft.

Stadtmarketing bedeutet: die Stadt vermarkten. Und in Bad Gandersheim gibt es eigentlich einiges zu vermarken.

1.

Bestehende Ressoucen von Stadt und Privaten bündeln.

2.

Stadtmarketing ausgliedern. Warum nicht in eine Genossenschaft?

3.

Kaufmännische Leistungserbringung statt Verwaltungsaufgabe.